Umgang mit Vielfalt

Familien mit anderen kultu­rellen Hinter­gründen bringen unter­schied­liche Werte und Erziehungs­vor­stellungen, Ess­gewohn­heiten oder auch Spiele mit in die Kita. Für päda­go­gische Fach­kräfte ist es wichtig, sich mit kultu­rellen Unter­schieden und neuen Situa­tionen unvorein­ge­nommen aus­einander­zu­setzen. Dies gelingt, indem sich Kita-Teams ent­spre­chendes Fach­wissen aneignen, Strategien und Methoden für einen kultur­sensiblen Umgang mit Viel­falt erschließen und das eigene päda­go­gische Handeln kritisch reflek­tieren. Neugier und Offen­heit gegen­über unge­wohnten Denk- und Handlungs­mustern unter­stützen die Ent­wicklung einer professio­nellen Hal­tung.

Wege zur WillkommensKITA

Das Arbeitsmaterial für die Kita-Praxis bündelt Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Modellprogramm WillkommensKITAs.

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Themenbeiträge

Junge hört Erzieherin aufmerksam zu

Die Bindungstheorie spielt in der pädagogischen Arbeit hierzulande eine große Rolle. Sie ist jedoch nur bedingt übertragbar auf andere Kulturen, in denen Kinder von Beziehungsnetzwerken betreut werden und andere Kinder die Hauptbezugspersonen jüngerer Kinder sind. Was bedeutet dies für die pädagogische Praxis? Wie gehe ich mit Kindern um, die sonst wenig Zeit mit Erwachsenen verbringen? Heidi Kellers Publikation "Mythos Bindungstheorie" gibt Antworten.

Themenbeiträge

Hortleiterin Christina Merkel

Am 28. Mai 2019 ist der 7. Deutsche Diversity-Tag, der sich für die Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt stark macht. Anlässlich des Aktionstages haben wir in einer Dresdner WillkommensKITA nachgefragt: Welche kulturellen Hintergründe und Sprachkenntnisse hat das Team? Welche Vorteile bietet Diversität? Und wie kommen neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gut in der Einrichtung an?

Themenbeiträge

Kita-Kinder beim Mittagessen

Wie gehen Kita-Fachkräfte damit um, wenn Kinder den ganzen Tag nichts essen und nichts trinken wollen? Wie sprechen sie mögliche gesundheitliche Risiken bei den Eltern an? Eine kostenlose Handreichung des Kinderschutzbundes (DKSB) und des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) gibt Antworten.